Anbieter senken MMS-Preise
10,5 Milliarden Kurznachrichten verschickten allein die deutschen T-Mobile-Kunden im letzten Jahr, doch noch nicht mal jede Tausendste davon war eine Multimedia-Message (MMS). Daher wollen die Mobilfunk-Anbieter den Service auf bis zu 39 Cent vergünstigen.
Nachdem nahezu jedes aktuelle Handy mit einer Kamera- oder zumindestens einer MMS-Empfangsoption ausgestattet ist, haben die Provider eingesehen, dass nicht die Hardware-Ausstattung für die fehlende Resonanz verantwortlich ist. Der Dienst, der den Versand von Bildern, Videos und Tönen via Mobiltelefon ermöglicht, ist schlicht zu teuer, unterstreicht Frank Stöcker, Deutschland-Chef vom Content-Provider End2End Mobile.
Mit einer massiven Preissenkung auf bis zu 39 Cent wollen die Netzbetreiber nun den MMS-Versand wieder ankurbeln, damit daraus eine ähnliche Erfolgsstory wird wie die SMS. Allerdings haftet dem Service nun weiterhin das überteuerte Image an, was nicht die besten Startbedingungen darstellt.
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Handys |





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