Die Sprachpakete dienen dazu, die Oberfläche von Snow Leopard auf eine andere Sprache umzustellen. Braucht man diese Option nicht, deaktiviert man "Sprachpakete", klickt dann auf das Dreieck und markiert nur "Deutsch". Die zusätzlichen Schriften benötigt man nur für nicht-lateinische Alphabete und kann sie darum in der Regel ausschalten. Auch das standardmäßig aktivierte "X11" schaltet man besser aus. Es dient dazu, Unix-Programme auf dem Mac verwenden zu können, was man als normaler Anwender selten braucht. Rosetta benötigt man, um Programme zu benutzen, die noch für den PPC-Prozessor (G4, G5) geschrieben und nicht an den Intel-Prozessor angepasst wurden. Und mit Quicktime 7 installiert man zusätzlich zum neuen Quicktime X von Snow Leopard noch die ältere Quicktime-Version. Mit "OK" wird die Anpassung abgeschlossen.
Um die Installation zu starten, klickt man nun auf "Installieren", woraufhin das Installationsprogramm sicherheitshalber nochmals nachfragt, ob man dies auch wirklich tun möchte, was man mit einem erneuten Klick auf "Installieren" bejaht. Nach der Angabe des Administratorpassworts kopiert das Installationsprogramm die Daten von der DVD auf den Rechner und startet diesen anschließend automatisch von der DVD, um die Daten zu installieren. Danach startet der Mac wieder von der Festplatte mit dem neuen System und den bisherigen Einstellungen.
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