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Anklage demontiert Microsoft-Zeugen

22.04.2002 | 11:37 Uhr |

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Im laufenden US-Kartellverfahren gegen Microsoft kritisierte ein Zeuge der Verteidigung am gestrigen Donnerstag die Entscheidung des Softwareriesen, die Java-Unterstützung aus Windows zu entfernen. Im Kreuzverhör gab Scott Borduin, Chief Technology Officer (CTO) von Autodesk (siehe Bild), gegenüber dem Klägeranwalt Kevin Hodges zu, dass er und seine Mitarbeiter beunruhigt waren, als sie von Microsoft erfuhren, dass die Java Virtual Machine (JVM) aus Windows XP entfernt werden sollte. Viele Autodesk-Produkte sind von der Java-Unterstützung abhängig. weiter...

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