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Apple 2012: Für Forschung und Entwicklung 3,4 Milliarden US-Dollar

01.11.2012 | 17:50 Uhr |

Die aktuellen Ausgaben für Forschung und Entwicklung in gegenüber dem Vorjahr (2,4 Milliarden US-Dollar) stiegen beim Mac- und iPhone-Hersteller um 40 Prozent.

Die Konkurrenz auf dem Markt ist auch für Apple hart und durch einen rapiden Technologie-Fortschritt charakterisiert. Stillstand kann man sich in dieser Branche weniger denn je leisten. So steigen auch die Kosten für Forschung und Entwicklung sowie Lizenzierungen und Patente oder die direkte Übernahme anderer Unternehmen und Entwickler. 2010 hatte der dafür veranschlagte Betrag noch 1,8 Milliarden US-Dollar betragen, jetzt liegt er bei deutlich über 3 Milliarden US-Dollar. Dies geht aus dem Finanzbericht von Apple hervor.

Außerdem besitzt die Firma aus Cupertino Fabriken im irischen Cork inklusive einem Call-Center für den Kundenservice. Dazu kommt Landbesitz in Austin (Texas), wo Bürogebäude und ebenfalls ein Call-Center für den Kundensupport entstehen soll. Eigene Forschungszentren unterhält Apple außerdem im kalifornischen Hauptsitz in Cupertino, dort entsteht gerade bekanntlich ein zweiter großer Unternehmens-Campus . Dazu kommen Rechenzentren in Newark, California; Maiden, North Carolina sowie Prineville, Oregon. Und auch außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika verfügt Apple über unterschiedliche Immobilien an diversen Standorten.

Interessant sind ferner Informationen aus Apples kürzlich veröffentlichtem Jahresbericht 2012 an die U.S. Securities and Exchange Commission . Hier ist zu erfahren, dass Apple plant, 30-35 weitere Verkaufsläden weltweit bis Ende 2013 zu eröffnen. Zwei Drittel davon sollen außerhalb der USA entstehen. Derzeit unterhält Apple 390 Apple Stores in insgesamt 14 Ländern.

Info: TUAW  

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