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Apple, Google und IBM wünschen sich Reform des US-Patentwesens

06.08.2007 | 08:31 Uhr |

Amerikanische IT-Unternehmen, darunter auch Apple und Google, wünschen sich eine Reform des US-Patentwesens.

Einigkeit herrscht darüber, dass das System insgesamt überlastet ist. Google beklagt sich außerdem über so genannte "Patent-Trolle", die ihre gewährten Privilegien ausnutzten und sich Patente nur für Lizenzansprüche, nicht aber eigene Produkte sicherten. Apple hält das amerikanische Patentwesen zwar für "das beste der Welt", glaubt aber ebenfalls, dass es sich vor Missbräuchen schützen müsse, um einer Krise durch eine Überhitzung zu entgehen. IBM glaubt seinerseits, eine Lösung gefunden zu haben: Nach dem Open-Source-System könne die Behörde neu angemeldete Technologien öffentlich zu einem "Peer-Review" einsetzen.

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