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Apple-Patente über gebogene Batterien und NFC

06.05.2013 | 09:26 Uhr |

Das US-Patent- und Markenamt hat Apple in der vergangenen Woche eine Reihe von Patenten zugesprochen, die auf künftige iOS-Geräte schließen lassen.

Gebogene und "nicht-rechteckige" Batterien beschreiben etwa zwei Patente für elektronische Geräte, in denen Akkus den gegebenen Platz in einem Gehäuse besser ausnutzen sollen. Bisherige rechteckige Akkus würden den Platz nicht effizient nutzen, schreibt Apple in seinem Patentantrag. Andere Formen als rechteckige seien für Gehäuse von tragbaren elektronischen Geräten daher schlecht möglich. Die neue Produktionsmethode erlaube es jedoch eine Batterie derart zu verbiegen, dass sie auch in abgerundeten Gehäusen den Platz effizient ausnutze .

Ob nun schon das iPhone des Baujahres 2013 mit einem abgerundeten Gehäuse kommt, wie es einige Designstudien vorschlagen, lässt sich aus dem Patent nicht schließen. In Sachen NFC macht Apple jedoch weitere Fortschritte, zur Nahfunktechnik, die sich etwa für bargeldlose Zahlungen einsetzen ließe, hat Apple ein weiteres Patent in den USA erhalten. Laut Patently Apple beschreibt das neue Patent eine ganze Reihe von Methoden zur Errichtung und Aufrechterhaltung einer NFC-Verbindung von einem elektronischen Gerät. Erst kürzlich ließ Apple eine iWallet-App patentieren. Das neue iPhone soll Spekulationen zufolge nicht nur mit NFC ausgerüstet sein, sondern auch mit einem Fingerabdrucksensor, der den Missbrauch des Gerätes durch Dritte ausschließen soll.

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