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Apple Pay – Auch in Apps sind Zahlungen möglich

11.09.2014 | 11:51 Uhr |

Der neue Bezahldienst von Apple begeistert nicht nur Investoren. Ein Grund: Nicht nur beim Händler ist das Bezahlen mit Apple Pay in Zukunft möglich, sondern auch bequem und direkt in Apps.

App-Entwickler können in Zukunft selbst entscheiden, ob sie Apple Pay als Zahlungsmittel zulassen. Ein Vorteil: Bei den In-App-Käufen gehen 30 Prozent des Netto-Umsatzes an Apple, beim neuen Bezahldienst Apple Pay allerdings nicht. Hier fallen für die Entwickler keinerlei Gebühren an und sie müssen auch nicht für die generelle Verwendung von Apple Pay zahlen.

Was sie jedoch brauchen, ist ein Zahlungsdienstleister. Ein Beispiel ist Stripe, dieser wiederum führt die Kartenzahlung durch und möchte dafür dann auch einen gewissen Teil des Umsatzes einnehmen. Apple bekommt sein Geld anscheinend von den Banken oder den Anbietern der Kreditkarten, aber nicht vom Entwickler. Apple Pay funktioniert für Apps jedoch nur für Güter nicht digitaler Art oder für Dienstleistungen. Dazu zählen beispielsweise Reservierungen für Hotels, Mitgliedschaften in Clubs oder physische Gegenstände.

 Quelle:  Apple

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