Apple-Tablet schon im September?
Die Gerüchte um ein Apple-Tablet oder einen großen iPod Touch nehmen zu. Angeblich steht die Premiere eines Gerätes mit 10-Zoll-Touchscreen und iPhone-OS unmittelbar bevor.
Zuletzt hatte die seriöse Financial Times berichtet, Apple könne ein solches Gerät gegen Ende des Jahres vorstellen. Im Zuge der Verhandlungen mit der Musikindustrie über Anreize zum Albenkauf mit interaktiven Booklets, soll auch das Apple-Tablet eine Rolle spielen. Dieses wäre ebenso als Lesegerät für eBooks geeignet - und somit Konkurrent zu Amazons Kindle - und könne iPhone-Apps abspielen. Nun hat die Taiwanesische Publikation
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Apple Daily die Gerüchte verschärft und behauptet, das Apple-Tablet mit 10-Zoll-Tochscreen und iPhone-OS käme bereits im September auf den Markt. Traditionell stellt Apple Anfang September neue iPod-Kollektionen vor, zusammen mit neuen Angeboten aus dem iTunes Store wäre der Termin sicher für eine derartige Premiere geeignet.
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Apple-Tablet schon im September?
Das iTablet in der Phantasie der Künstler
Die englische Seite Macformat tippt auf einen Tablet-Mac mit externer Tastatur. Eine Dockingstation wie im Bild hat Apple sich bereits patentieren lassen. So wenig Phantasie trauen wir Apple aber nicht zu.
Das iTablet von Steini Freyr stammt noch von 2005. Gut zu erkennen die Tiger-DVD. Aber das Modbook von Axiotron hat bereits gezeigt, dass sich Mac-OS X nur bedingt auf Touchscreens nutzen lässt.
Dieses Bild eines mutmaßlichen Prototyps wurde dem Tech-Blog Engadget zugespielt. Das Gerät befindet sich in einer geschlossenen Vitrine. Das Betriebssystem ist eine XL-Ausgabe des iPhone-OS. Ob das Bild authentisch ist, kann Engadget nicht bestätigen, durch die Vitrine sind Details des Gehäuses jedoch ohnehin kaum zu erkennen.
Vor zwei Jahren entstand dieses Design von Pablogger, das ein internes DVD-Laufwerk vermutet. DVD ist aber recht langweilig und widerspricht an sich dem Gedanken "Netbook". Apple hat gerade erst eine iPhone-Software veröffentlicht, welche Inhalte auf der Mobile Me iDisk nutzbar macht. Das klingt vielversprechend.
Der Blog wowio.wordpress.com vermutet ein sehr großes iPhone. Nur stellen wir uns das Telefonieren - ohne Headset - mit solch einem Brett höchst komisch vor.
Sogar eine passende Werbeanzeige gibt es schon. Eine echte Apple-Kampagne dürfte aber wesentlich pfiffiger daherkommen.
Tommaso Gecchelin schlägt eine Art Macbook Touch vor - mit einem elastischen Bildschirm. Sehr überzeugend - aber eher nicht vor 2020 machbar.
Von 2007 stammt dieser iPhone Pro von Artilleryunit. Auch hier irritiert das Dock. Nochmal: Wenn das ominöse Mac-Tablet ein iPod Touch XL wird, dann sicherlich mit iPhone-OS 3.0. Wer braucht auf solch einem Gerät auch schon echtes Multitasking?
Eine Tastatur erwarten nur wenige Designer, anders Gizmodo. Eine Tastatur wäre aber ein echter Rückschritt. Jetzt, wo iPhone-OS 3.0 die Tastatur stets im Querformat darstellen kann?
PC World erwartet einen größeren Bildschirm. Zehn Zoll sollten es schon sein, 1200 mal 1024 Pixel mindestens.
Eher unwahrscheinlich ist ein Bildschirm dieser Größe, den Gizmodo bei Flickr fand. Wenigstens setzt dieser Entwurf auf iPhone-OS. iPhone meets Breitmaulfrosch.
Einen ganzen Tablet-Contest hat vor einiger Zeit Gizmodo veranstaltet dieses Konzept stammt von Thomas Palmer. So könnte man sich eine virtuelle Tastatur vorstellen. Spannend ist hier die Frage des Druckwiderstands der Tasten...
Gewinner der Wettbewerbs wurde das Konzept von Logan Lape. Auch hier der vielleicht entscheidende Fehler: Mac-OS X müsste sehr stark angepasst werden. Schön die Garageband-Idee mit der virtuellen Klaviatur, auch dafür hat ja Apple ein Patent. Vielleicht arbeiten die Programmierer in Cupertino schon daran
Runde Formen erwartet John Kruemp, auch ein Teilnehmer des Wettbewerbs, der auf ein für Touchpads umgeschriebenes Snow Leopard setzt.
Das ist keine Studie sondern das bald erscheinende Modbook Pro (für 5000 US-Dollar)
Auch IGN erwartet eine integrierte Tastatur, die aber nur wenig Platz für den Bildschirm ließe.
Das von Adam Benton für Mac Format erstellte Design gehören sicher zu den schönsten Mockups. Wenn es gelingt, den Bildschirm noch kratzfester und vor allem flüssigkeitsabweisend zu machen, würde sich solch ein Pad auch als Frühstücksbrett eignen. Die Zeitung hat dann ausgedient.
Natürlich hat sich auch Macwelt des Themas angenommen.
So stellt sich unser 3D-Künstler...
.. das Mac-Tablet vor.




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