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Apple aktualisiert Xserve und liefert Xsan aus

04.01.2005 | 15:06 Uhr |

Eine Woche vor Beginn der Macworld Expo hat Apple erstmals in 2005 sein Hardwareportfolio überarbeitet - und Xsan in den Handel gebracht.

Den neuen Xserve treiben zwei 2,3-GHz-G5-Prozessoren an, die laut Apple bis zu 35 Gigaflops an Rechenleistung versprechen. Für Racksysteme mit einer Höheneinheit verspricht der Xserve den schnellsten Fronstside-Prozessorbus, der mit seinen 1,15 GHz Taktrate bis zu 9,2 GB/s an den Prozessor liefert.

Die maximale Festplattenkapazität beträgt mit drei im Betrieb austauschbaren (hot swapable) 400-GB-Festplatten 1,2 Terabyte, in der Grundausstattung ist eine 80-GB-Platte mitgeliefert. Der 2,3-GHz-Xserve ist in einer Variante als Clsuter-Node mit 512 MB DDR-400-ECC-SDRAM und der 10-Client-Version von Mac-OS X Server für 3.119 Euro inklusive Mehrwertsteuer im Apple Store erhältlich, die Stand-Alone-Fassung mit einem Gigabyte SDRAM, dem unlimitierten Mac-OS X Server und einem Combodrive kostet 4.149 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Weiterhin im Angebot verbleibt die Variante mit einem Prozessor, der eine Taktrate von 2,0 GHz aufweist. Wie der Cluster-Node kostet auch der Single-Prozessor-Server 3.119 Euro. Mit der vollen Festplattenkapazität von 1,2 Terabyte ausgestattet, kostet der Dual-Prozessor-Xserve 5.867 Euro. An Schnittstellen bieten alle drei Konfigurationen jeweils zwei Gigabit-Ethernet-Ports, Firewire 800 und USB 2.0.

Fast neun Monate nach dessen Ankündigung bringt Apple nun auch das Xsan Storage Area Network (SAN) Filesystem auf den Markt. Das Dateisystem ist "in Kürze" 969 Euro pro Client und pro Server ab sofort erhältlich und verspricht skalierbaren und schnellen Zugang zu zentral abgelegten Daten, etwa in der Videoproduktion.

Info: Apple

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