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Al Gore spricht über Steve Jobs’ Vermächtnis

24.10.2011 | 11:02 Uhr |

"What would Jesus say?", ist in christlichen Kreisen ein verbreitetes Diktum, um Orientierung im Sinne des verstorbenen Meisters zu erhalten. Steve Jobs als "Apple-Master" hat das laut Gore für seine Person ausdrücklich abgelehnt.

Apple wählt Al Gore in den Aufsichtsrat
Vergrößern Apple wählt Al Gore in den Aufsichtsrat

Laut einem Bericht unseres Schwestermagazins Macworld hat sich der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore über die Instruktionen von Steve Jobs für die Zeit nach seinem Tod geäußert. Auf keinen Fall wollte der kürzlich verstorbene Apple-CEO, dass man sich beim Mac- und iPhone-Hersteller fragt, "Was würde Steve machen?", so wie man es nach dem Tod von Walt Disney bei Mickymaus-Konzern noch lange praktiziert habe. Dies habe Jobs seinem Nachfolger Tim Cook und allen anderen verantwortlichen Personen bei Apple ausdrücklich mit auf den Weg gegeben. Sie sollten lieber ihrer eigenen inneren Stimme folgen. Al Gore, der auch Mitglied im Aufsichtsrat von Apple ist, erklärte weiter, man habe mit Absicht keine Nachfolgeplan für den noch aktiven Jobs vorgelegt. Dies wäre nicht besonders smart gewesen, und auch andere Firmen mit einem hervorragenden Leitungsteam würden so etwas nicht tun. Im Übrigen meinte Gore, die beste Erfindung von Steve Jobs war Apple selbst. Der Ex-Vizepräsident unter Bill Clinton äußerte sich in einem Interview mit Walt Mossberg bei All Things D .

Info: Macworld

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