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Apple behebt mit iTunes 7.2 unterschiedliche Lautstärke zwischen MP3s und AACs

05.06.2007 | 11:18 Uhr |

Laut ist nicht laut genug: Seit Jahren - so berichtet Ars Technica - behandelt Apples iTunes MP3s und AACs beim Importieren von Audio-CDs unterschiedlich.

Ein Song, der im MPEG-4-Codec AAC kodiert wurde, ist um die vier Dezibel lauter als der gleiche Song, bei dem der MP3-Codec zugepackt hat. Mit dem Update auf Version 7.2 ist dieser Bug verschwunden: Aufgefallen ist das Ars Technica bei dem Vergleich von neuen iTunes Plus- und den bisherigen iTunes-DRM-Songs aus dem Store. Der Plus-Song fegte dem Autoren durch die Ohren; als Iljitsch van Beijnum dann die automatische Lautstärkeanpassung deaktivierte, mit der er den alten Bug umgehen konnte, waren der Plus-Song und der Fairplay-Song wieder gleich laut. Beim nachfolgenden Test mit dem Import von CSDs ins MP3-Format offenbarte sich dann auch das geänderte Kodierungsverhalten von iTunes.

Info: Ars Technica

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