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Oscars für Apple und Pixar

08.03.2010 | 10:40 Uhr |

Bei vielen Filmen, die auf der 82. Oscarverleihung geehrt wurden, hatte Apple und Steve Jobs die Finger mit im Spiel. Jobs' Firma Pixar räumte einen Oscar ab, fast alle Gewinnerfilme wurden mit Apple-Software geschnitten.

Oscar
© Academy of Motion Picture Arts and Sciences

Dass Pixars "Up" in der vergangenen Nacht den Oscar in der Kategorie " Animationsfilm" und den für die beste Musik gewonnen hat, überrascht wenig - streng genommen die beiden Oscar die sich Apple - Steve Jobs’ "andere Firma" auf die Fahnen schreiben kann, auch nicht. Unter den zehn nominierten Filmen in den beiden Kategorien "Dokumentarfilm" und "Dokumentar-Kurzfilm" wurden neun mit Apples Software Final Cut Pro geschnitten, sagt Apples Presseabteilung. "Die heurigen Ocar-Nomierungen zeigen dass die besten Dokumentarfilmer der Wert Apple verwenden," erklärte vor der Zeremonie in der vergangenen Nacht ein Unternehmenssprecher unsere Kollegen von Macworld.

Lediglich die Macher des Dokumentarfilms "Burma VJ" setzten beim Schnitt auf ein Video-Editing-System von Avid. Mit dem Oscar ausgezeichnet wurden heute Nacht der Dokumentarfilm "The Cove" und der Dokumentarkurzfilm "Music by Prudence". Die Fernsehübertragung der Oscar-Verleihung hat Apple dazu genutzt, erstmals das iPad in einem TV-Spot zu bewerben. Die Werbung konzentriert sich dabei auf die Vorstellung der Benutzeroberfläche des iPad und betont den am Freitag bekannt gegebenen Starttermin 3. April, berichtet MacNN. Steve Jobs war bei der Oscar-Verleihung im Publikum, hatte aber keinen Auftritt.

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