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Apple droht juristischer Ärger im Kampf gegen iPhone-Unlocker

26.09.2007 | 13:20 Uhr |

Apple will keine Garantie mehr für das iPhone übernehmen, sobald es der Benutzer gehackt hat um Software von Drittherstellern aufzuspielen oder den SIM-Lock aufzuheben.

Erst vorgestern warnte das Unternehmen, das künftige Firmwareupdates die Funktion von gehackten iPhones irreparabel schädigen könnten. Juristisch bewegt sich Apple jedoch auf dünnem Eis, schreibt die Fachpublikation PhoneNews . Der Verlust der Garantie verstoße gegen den Magnuson-Moss Warranty Act, der Einschränkungen der Garantie verbiete, wenn Erweiterungen von Drittherstellern zum Einsatz kämen. Apple müsse in jedem konkreten Fall beweisen, dass eine nicht von Apple selbst bereitgestellte Software den Schaden verursacht habe, anderenfalls bleibt der iPhone-Hersteller in der Pflicht.

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