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Apple erschließt mit Xserve neue Märkte

06.07.2004 | 14:59 Uhr |

Nach Ansicht von Analysten eröffnet der von Colsa bei Apple bestellte Supercluster aus 1.566 Xserves dem Mac-Hersteller ganz neue Märkte, die weit mehr als das traditionelle Clientel ansprechen.

Der für aerodynamsiche Berechungen an Überschlaaflugzeugen konzipierte Cluster werde nicht lange einzigartig bleiben, meint Gordon Haff, Chef-Analyst von Illuminata, gegenüber der Federal Computer Weekly. Apple mache mit erfahrenen Leuten Ernst im Servergeschäft, der Xserve sei ein starkes Produkt. Mac-OS X treibe in Verbindung mit passenden Werkzeuigen die Entwicklung in Richtung Supercluster voran. Den Eindruck bestätigt Apples Direktor für Server Alex Grossmann, der eine "Reihe von großen Servern" erwartet, die sich Kunden aus Xserves zusammenbauen. Rund 40 Prozent aller verkauften Xserves gehen derzeit in Cluster ein, wie Apple auf der WWDC verlautete. Diese fänden ihren Einsatz vorwiegend an Universitäten, erst vor kurzem habe die Plasma-Physik-Gruppe der Universität von Kalifornien (UCLA) 256 Xserves geordert.

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