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Apple hat das iBook renoviert

02.05.2001 | 00:00 Uhr |

Zu Preisen ab 1.299 US-Dollar (3.499 Mark) bietet der Mac-Hersteller ein "Subnotebook" im Titanium-Look an.

Apple hat auf einer Pressekonferenz in Cupertino gestern ein vollkommen überarbeitetes iBook vorgestellt. Während Apple für das Gehäuse nur ein Design anbietet, weißes Plastik in an das Powerbook G4 erinnernde Form gegossen, liegt das Innenleben des neuen Mobilrechners in vier Konfigurationen vor.

Zum Einstiegspreis von 1.299 US-Dollar (3.499 Mark) hat Apple ein CD-Laufwerk eingebaut, für 3.999 erhält man ein Modell mit DVD-Laufwerk, im 4.299 teueren Modell tut ein CD-RW-Laufwerk seinen Dienst und das für 4.799 Mark erhältliche Top-Modell kann mit seinem Kombi-Laufwerk sowohl CDs (wieder)beschreiben als auch DVDs lesen.

Allen vier Konfiguration gemeinsam ist ein 500 MHz schneller G3-Prozessor mit 256 KB on-chip-Cache, eine Festplatte mit 10 GB Kapazität und als Grafikkarte die ATI Rage Mobility 128. In der kleinsten Variante stecken 64 MB RAM, die drei größeren Modell sind mit je 128 MB RAM serienmäßig ausgestatttet.
Apple hat mit der Renovierung dem iBook ein 12,1-Zoll-TFT-Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln verpasst, zwei USB-Anschlüsse und ein Firewire-Port finden sich in das Gehäuse integriert, das wie das Vorgänger-Modell keinerlei Klappen benötigt. Mikrophon-Eingang, Lautsprecher und Ausgänge für VGA und composite Video gehören nach wie vor zur Standardausstattung, ebenso die Möglichkeit, das iBook mit einer Airport-Karte aufzurüsten.

Apple liefert das iBook mit Mac-OS 9.1 aus, dazu legt der Hersteller die MP3-Software iTunes 1.1 und das Videoschnitt-Programm iMovie 2 bei. Nach Wunsch von Apple-CEO Steve Jobs soll das lediglich 2,5 Kilogramm wiegende neue iBook an den "unglaublichen Erfolg" des Originals anknüpfen und den Bedürfnissen des "digital lifestyle" entsprechen. pm

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