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Apple kauft Aktien nicht en gros zurück

02.11.2001 | 00:00 Uhr |

München/Macwelt - Nach den Terroranschlägen vom 11. September hat Apple, wie viele andere Firmen auch, Anteile von seinen Investoren zurück gekauft, um den Absturz des Aktienkurses zu mildern. Wie nun gestern Apples Vizepräsident für Finanzen und Chefkontroller Peter Oppenheimer vor Investoren auf einer Konferenz in New York klar stellte, plant der Mac-Hersteller keinen Aktienrückkauf im großen Stil. In Cupertino wolle man in erster Linie die Barreserven von rund vier Milliarden US-Dollar schonen. Diese seien ein "Sicherheitspolster" für die Angestellten und Kunden der Firma.
Apples Verlust aufgrund fehlender Verkäufe in Folge der Attentate bezifferte Oppenheimer auf 50 bis 75 Millionen US-Dollar. In der derzeit schwierigen wirtschaflichen Lage sei nicht absehbar, wie viel von den entgangenen Umsätzen der Mac-Hersteller in der nächsten Zeit wieder herein holen könnte.

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