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Apple liefert 35.000 iPads an die Schulen in LA aus

19.06.2013 | 10:39 Uhr |

Gerade hat Microsoft für sein neues Tablet Surface eine Werbe-Kampagne für die Bildungseinrichtungen gestartet, Apple kann dabei ganz gut mithalten.

Gestern Abend hat ein Gremium der LAUSD (Los Angeles Unified School District), die Schulbehörde in Los Angeles, eine Entscheidung verabschiedet , wonach die Schulkinder in der Stadt iPads für den Schulunterricht bekommen sollen. Die Gesamtsumme des Vertrages mit Apple beläuft sich auf 30 Millionen US-Dollar, dabei liefert der Hersteller rund 35.000 Stück von seinem Tablet aus.

Die iPads für die Schulen werden 678 US-Dollar pro Stück kosten - Der Preis ist etwas höher als im Einzelhandel, dafür kommen die Tablets mit vorinstallierten Bildungsapps, die die Schüler nicht extra zahlen müssen. Für defekte iPads kommt Apple ebenfalls auf. Die Garantie beläuft sich auf drei Jahre, die Kosten für Ersatz-Geräte dürfen aber nicht mehr als fünf Prozent der Vertragssumme übersteigen.

Beim Vertrag handelt sich um "große" iPads mit 9 Zoll Bildschirmdiagonale. Die kleinere Version, das iPad Mini, ist laut der Richtlinien der K12 in den USA für das Unterricht nicht zugelassen.

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