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Apple reicht 10-K-Filing ein

02.12.2005 | 12:38 Uhr |

Apple hat das jährliche 10-K-Filing an die US-Börsenaufsicht SEC übermittelt und darin einige Details zum im September abgelaufenen Geschäftsjahr genannt

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Demnach ist gegenüber dem Vorjahr der Absatz von Macs um 27 Prozent gestiegen, mit 1,2 Millionen verkauften Geräten nahm Apple 1,4 Milliarden US-Dollar ein. Der durchschnittliche Preis eines Macs ist im Jahresvergleich um sieben Prozent gefallen – Indiz dafür, dass der im Januar eingeführte Mac Mini einen wesentlichen Teil des Wachstums auf sich verbuchen konnte. Besonders im Bildungsmarkt gewinnt Apple nach eigenen Angaben Anteile zurück, an Schulen legte der Mac-Hersteller um elf Prozent in Stückzahlen zu, an Hochschulen und Universitäten gar um 21 Prozent.

Musik und iPod werden für Apples Umsätze immer wichtiger, mit 28 Millionen iPods verkaufte Apple fünfmal so viele Player wie im Vorhjar. Der iTunes Music Store spülte mit seinen 20 Niederlassungen 621 Millionen US-Dollar in die Kassen Cupertinos. Für Forschung und Entwicklung gab Apple im Geschäftsjahr 2005 insgesamt 534 Millionen US-Dollar aus, neun Prozent mehr als in 2004.

Nicht unerwähnt lässt Apple der Börsenaufsicht gegenüber auch diverse Rechtsstreitigkeiten und Vergleiche, wie Streitigkeiten um Patente, iPod-Batterien oder Powerbook-Speicher. Im langjährigen Prozess mit der Beatles-Plattenfirma Apple Corps. soll es am 27. März 2006 zum Showdown vor Gericht kommen.

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