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Apple schließt Vergleich in Prozess um In-App-Käufe

26.02.2013 | 06:32 Uhr |

Apple hat im durch eine Sammelklage ausgelösten Prozess um In-App-Käufe mit den Klägern einen Vergleich geschlossen.

Eltern hatten dem Anbieter vorgeworfen, das Freemium-Modell einiger Apps würde den Nachwuchs dazu verführen, für ursprünglich kostenlosen Spiele zusätzliche Gegenstände im Wert von hunderten oder gar tausenden Dollar zu kaufen. Laut Giga OM wolle Apple nun 23 Millionen Käufer von derartigen Items kontaktieren und ihnen jeweils 5 US-Dollar auf ihre iTunes-Konten gutschreiben. Habe der Nachwuchs ohne Erlaubnis der Eltern für mehr als 30 US-Dollar eingekauft, bestehe die Möglichkeit auf eine komplette Rückerstattung, führe Apple weiter aus. Der Vergleich muss jedoch zunächst von den Behörden genehmigt werden, vor Anfang 2014 ist mit den Gutschriften nicht zu rechnen.

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