2189173

Apple spricht sich gegen Anti-Gay-Gesetz aus

08.04.2016 | 09:37 Uhr |

"Die Freiheit des einen endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt" – Die Gesetzgebung in Mississippi sieht es jedoch anders.

Die Unfreiheit der anderen: Apple hat sich in einem Statement klar gegen ein neues in Mississippi geltendes Gesetz ausgesprochen. Das Religious Freedom Law sei dazu gedacht, Minderheiten wie die LGBT-Community zu diskriminieren. Apple stellt klar , dass seine Stores und das Unternehmen "für jeden offen" seien, "egal, woher sie kommen, wie sie aussehen, welchen Gott sie verehren oder wen sie lieben." Das Gesetz erlaubt es im US-Bundesstaat Unternehmen aus Gründen der Religionsfreiheit Produkte oder Dienstleistungen für bestimmte Personenkreise zu verweigern, vor allem Homosexuellen. Auch in North Carolina gibt es ähnliche in Gesetze gegossene Diskriminierungsfreiheiten. Neben Apple erheben auch Unternehmen wie HP, IBM oder Paypal ihre Stimmen gegen das Gesetz.

Zum Thema: Gesetz vertreibt PayPal aus North Carolina

0 Kommentare zu diesem Artikel
2189173