Prognose für Q1

Apple soll mehr als 50 Millionen iPhones verkauft haben

18.01.2013 | 10:29 Uhr | Peter Müller

Trotz der negativen Meldungen über weniger Verkäufe beim iPhone könnte Apple ein sehr gutes Quartal hinter sich haben.

Ming-Chi Kuo hat neben seinen Prognosen für die Zukunft auch in der Regel einen guten Riecher, wenn es um aktuelle Zahlen geht. Trotz der Berichte um angeblich nachlassendes Interesse am iPhone werde Apple kommende Woche mit seiner Bilanz für das erste Quartal 2012/2013 Aufsehen erregen, ist sich der KGI-Analyst sicher. Denn während Wall Street mit 47.6 Millionen von Oktober bis Dezember 2012 verkauften iPhones ausgeht, habe Apple mit 52 Millionen Stück die Erwartungen weit übertroffen.

Die meisten iPhone-Käufer, nämlich 35 Millionen, hätten demnach zum iPhone 5 gegriffen, Apple sei zudem 9,5 Millionen iPhone 4S und weitere 7,3 Millionen iPhone 4 los geworden. Gegenüber dem Vorjahr sei der Gesamtverkauf um 41 Prozent gestiegen. Noch stärker habe  das iPad zugelegt, Kuo geht von einem Plus von 49 Prozent auf 23 Millionen Geräte aus. Darunter seien 8,2 Millionen iPad Mini gewesen.

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