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Apple stellt neue Powerbooks vor

01.02.2005 | 15:42 Uhr |

Ab sofort gibt es neue G4-Powerbooks mit schnelleren Prozessoren und besserer Ausstattung: Grafikunterstützung bis 30 Zoll, Bluetooth 2.0, scrollende Trackpads und mehr...

Jetzt können Powerbooks sogar das 30-Zoll-Cinema-Display von Apple ansteuern.
Vergrößern Jetzt können Powerbooks sogar das 30-Zoll-Cinema-Display von Apple ansteuern.
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Bisher erschienen neue Apple-Produkte an einem Dienstag, bei der Vorstellung der neuen Powerbooks brach Apple mit dieser Gewohnheit und überraschte mit der Renovierung seiner mobilen Rechner bereits am Montag. Im April 2004 wurde die Powerbook-Reihe zuletzt erneuert - jetzt sind die neuen Modelle ab 1489 Euro kurzfristig lieferbar. Äußerlich gibt es keine Änderungen, fünf neue Ausstattungsvarianten stehen zur Wahl. Jedes der Powerbooks ist jetzt mit 512 MB Arbeitsspeicher und Airport Extreme ausgestattet.

Das kleinste Modell mit 12-Zoll TFT bekam einen 1,5 GHz-G4-Chip spendiert, das 15-Zoll und das 17-Zoll-Modell sind mit einer neuen 1,67-GHz-CPU verfügbar (für 2239 bzw. 2619 Euro inklusive Mehrwertsteuer). Das Einstiegsmodell mit 12-Zoll-Display kostet 1489 Euro und ist mit einem Combo-Laufwerk und einer 60 GB großen Festplatte ausgestattet. Für 1699 Euro gibt es ein Modell mit Superdrive (8fach-DVD±RW) und 80-GB Festplatte. Bis zu 1,25 GB kann das kleine Powerbook dem Benutzer zur Verfügung stellen, 256 MB sind auf der Platine verlötet, ein weiteres Modul sitzt im einzigen Steckplatz. Die 15-Zoll-Klasse (bis 2 GB RAM) startet bei einem Preis von 1939 Euro für das Modell mit Combo-Laufwerk und 1,5 GHz G4. Für 2239 Euro erhält man ein Modell mit Superdrive und einem neuen 1,67 GHz-G4. Das Topmodell mit 17-Zoll-Display, 100 GB großer Festplatte und 1,67 GHz-CPU kostet 2619 Euro. Alle Platten drehen jetzt mit 5400 Umdrehungen pro Minute.

Erstmals besitzt das 17-Zoll-Modell Dual-Link-DVI - Apples Top-Powerbook kann das 30-Zoll-Display ansteuern. Die dazu benötigte ATI Mobility Radeon 9700 mit 128 MB Speicher ist für 100 Euro Aufpreis auch als BTO-Option für das 15-Zoll-Modell verfügbar. Das 12-Zoll-Modell behält die bisherige Grafikkarte NVIDA GeForce FX Go 5200 mit 64 MB, außerdem verzichtet Apple weiterhin auf den (zusätzlichen) Firewire-800-Port und Gigabit-Ethernet.

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