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Apple und AT&T: iPhone-Tarife ab 60 US-Dollar, Aktivierung kostet 36 Dollar

26.06.2007 | 15:50 Uhr |

iPhone-Kunden haben die Wahl: Zwischen drei Tarifmodellen zu sechzig, achtzig oder hundert US-Dollar können sie wählen, wenn sie ab Freitagabend Ortszeit ihr iPhone für 499 (4 GB) oder 599 (8 GB Speicher kaufen möchten.

Das gibt Apple USA soeben per Pressemitteilung bekannt. Damit binden sich die Käufer wie berichtet auch für 24 Monate an den Exklusiv-Provider AT&T. Außerdem erklärt die Pressestelle in Cupertino, dass die Aktivierung und das Synchronisieren über iTunes erfolgen können.

Wie erwartet können iPhone-Besitzer ab Freitagabend ihr neues Telefon bequem von zu Hause aus aktivieren: Via iTunes, so erklärt die Apple-Pressemitteilung, laufe der Prozess ab und alle weiteren persönlichen Daten könne das Programm ebenfalls zwischen PC oder Mac auf der einen und dem neuen Telefon auf der anderen Seite abgleichen ( wir berichteten ). Neu sind die soeben bekannt gegebenen Tarifmodelle, für die sich iPhone-Besitzer entscheiden müssen. Der kleinste Tarif zu 59,99 US-Dollar inkludiert 450 Gesprächsminuten pro Monat in der Hauptzeit und 5000 Minuten in der Nebenzeit, die mittlere Variante zu 79,99 Dollar bietet ein Gesprächskontingent von 900 Minuten in der Hauptzeit, für 99,99 Dollar sind es sogar 1350 Minuten. Die beiden letztgenannten Modelle bieten in der Nebenzeit unbegrenztes Telefonieren. Allen Tarifmodellen gemein ist eine Datenflatrate für E-Mail-Verkehr und Webnutzung, der Dienst "Visual Voicemail" und ein SMS-Kontingent von 200 Nachrichten. Eingeschlossen sind ebenfalls Telefonate in fremde US-Mobilfunknetze, nicht verbrauchte Gesprächskontingente können in den Folgemonat übernommen werden (rollover minutes). Für die Aktivierung des iPhone berechnen Apple und AT&T einmalig 36 US-Dollar. Alle Preise sind Netto-Preise, Kunden zahlen die von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedliche Mehrwertsteuer getrennt. Weitere Tarifdetails, etwa den Minutenpreis nach Aufbrauchen des Kontingents oder Nutzung im Ausland, nennt die Pressemitteilung nicht.

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