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Apple verkauft eine Million iPhones 3G am ersten Wochenende

14.07.2008 | 14:52 Uhr |

74 Tage hatte Apple vor etwa einem Jahr gebraucht, um in den USA eine Million iPhones zu verkaufen. Das iPhone 3G ist schon am ersten Wochenende zum Millionenseller geworden.

Nach Startschwierigkeiten mit einigen technischen Problemen meldet Apple, schon am dersten Wochenende eine Million iPhone 3G verkauft zu haben. Das erste iPhone hatte vor Jahresfrist nach einem Startwochendend mit 200.000 verkauften Geräten immerhin 74 Tage gebraucht, um die Millionengrenze zu überschreiten, damals wr es aber auch nur in den USA zu haben. In 21 Länder ist iPhone 3G seit Freitag im Handel, in Frankreich hat sich der Start auf den 17. Juli verschoben. Insbesondere der App Store hat es den Kunden angetan, Apple zählt seit Freitag über 10 Millionen Downloads von kostenloser und kostenpflichtiger Software.

In einer Pressemeldung zeigt sich Apple-Chef Steve Jobs begeistert: "Das iPhone 3G hatte ein überwältigendes Startwochenende. Beim ersten iPhone hat es 74 Tage gedauert die erste Million zu verkaufen ... das iPhone 3G hat weltweit wirklich einen grandiosen Start hingelegt!" Noch etwas euphorischer äußert sich Jobs zum App Store: "Der App Store ist ein Grand Slam Home-Run - mit atemberaubenden 10 Millionen herunter geladenen Anwendungen innerhalb der ersten drei Tage. Entwickler haben einige außerordentliche Anwendungen kreiert und über den App Store werden diese sofort und drahtlos jedem iPhone- und iPod touch-Nutzer zur Verfügung gestellt." Mehr als 800 native Anwendungen sind im App Store laut Apple inzwischen erhältlich, davon rund ein Viertel kostenlos.

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