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Apple verringert Lieferrückstände

26.04.2005 | 14:34 Uhr |

In den letzten Wochen konnte Apple die Lieferzeiten für Macs und iPods deutlich verringern.

Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster tritt in einem Report Befürchtungen gegenüber, die Nachfrage nach Apple-Produkten würde sinken. Auf Amazons Verkaufslisten stünde Hardware aus Cupertino weiter vorne, was zeige, dass Apple bei nach wie vor starker Nachfrage seinen Ausstoß habe erhöhen können. Die meisten Produkte könne Apple nun innerhalb eines Werktages liefern, heißt es in Munsters Studie.

Unter den Top-10-Listen des Internet-Händlers Amazon.com finden sich sowohl bei Rechnern als auch bei MP3-Playern jeweils vier Apple-Produkte. Vergangenen Freitag hatte eine Meldung des Zulieferers Synaptics für Unruhe gesorgt. Der Hersteller des iPod-Scrollrades werde in seiner Bilanz für das laufende Quartal aufgrund gesunkener Nachfrage nicht die Analysten-Erwartungen erfüllen können. Munster hält den Rückgang jedoch im Rahmen saisonaler Effekte, seiner Ansicht nach werde Apple im Juni-Quartal 3,3 Millionen iPods mit Scrollrad verkaufen. Absolut werde Apple auch mit iPod-Shuffle-Verkäufen die Zahlen aus dem Dezmeber und dem März nicht halten können, bei den Marktanteilen werde es keine signifikanten Änderungen geben. Munster stuft die Apple-Aktie nach wie vor als "outperform" ein, das Kursziel betrage 52 Dollar.

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