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Apples All-in-one-Desktops im Überblick

21.08.2007 | 11:06 Uhr |

Die Internet-Seite ”applegazette” zeigt jetzt in einem knappen, aber instruktiven Überblick die ”Evolution” der All-in-one-Computer aus dem Hause Apple.

Mac Classic II
Vergrößern Mac Classic II

Mit der ”Lisa” begann es – Apple brachte 1983 den ersten Komplett-PC einschließlich Monitor, Tastatur und Maus auf den Markt. Speziell die von Xerox übernommene und weiter entwickelte grafische Oberfläche (statt der bis dahin üblichen Kommandozeileneingaben) sorgte für Aufsehen. Unter anderem wegen des viel zu hohen Preises war der Lisa aber kein bleibender Erfolg beschieden. Parallel dazu entwickelte ein Team unter Steve Jobs den ersten Macintosh, der 1984 in einer großen Marketing-Aktion ”Hello World” sagen konnte. Es folgten weitere All-in-one-Macs speziell für den Consumer-Bereich, bis hin zur Performa-Serie und dem sehr kurzlebigen Power Macintosh G3 All-in-one (1998), der aber ohnehin nur für den Bildungsbereich verfügbar war. Zum zwanzigjährigen Jubiläum hatte sich Apple 1997 noch den 20th Anniversary Macintosh gegönnt, der im damals futuristisch wirkenden Design für 10000 US-Dollar angeboten wurde – mehr ein Liebhaber- als ein Alltags-Mac. Mit der Rückkehr von Steve Jobs als ”iCEO” bei Apple erschien dann bald der iMac, der bis heute in verschiedenen Designs und Ausstattungen weiter entwickelt wurde, einschließlich dem Umstieg auf die Intel-Prozessortechnologie – bis zur neuesten Ausgabe des ”4th Generation iMacs”, der außer durch seine schwarze Umrandung des Displays auch durch das erstmals fehlende Apple-Symbol auf der Command-Taste für Aufsehen und unter eingeschworenen Apple-Fans für Unmut sorgte. Eine sehr detaillierte Übersicht zu allen Apple-Computern, Macs und Peripheriegeräten aus Cupertino bietet nach wie vor die beliebte Freeware Mactracker .

Info: Applegazette

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