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Apples Steuerpraxis wird unter die Lupe genommen

12.06.2014 | 09:52 Uhr |

Viele große und kleine Firmen sind natürlich bemüht, im Bereich der Steuern einen möglichst positiven Weg zu gehen. Oftmals kommen hier gewisse „Schlupflöcher“ zum Einsatz. Ob auch Apple im Bereich der Steuerpraxis gern mal auf ein paar Schlupflöcher zurückgreift, genau das wird aktuell von der EU-Kommission untersucht.

Doch nicht nur Apple steht derzeit im Steuer-Fokus , sondern auch Starbuchs und Fiat müssen mit entsprechenden Untersuchungen zurechtkommen. Generell geht es um die Frage, ob die Firmen mögliche Steuer-Vergünstigungen erhalten haben. Falls ja, müsste das entsprechende Geld zurückgezahlt werden. Dabei stehen jedoch gar nicht so sehr die Firmen im Fokus der EU-Kommission, sondern vielmehr die Staaten, beispielsweise Irland im Fall von Apple.
 
Apple selbst hatte in der Vergangenheit bereits häufig betont, dass man keinerlei „Sonderbehandlung“ erhalte. Das Unternehmen hat die gleichen Gesetze im Steuerbereich zu befolgen wie andere Unternehmen auch.

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