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Apples iTools sollen kostenpflichtig werden

16.07.2002 | 11:58 Uhr |

München/Macwelt - Nick dePlume, Chefredakteur der US-amerikanischen Gerüchtesite Think Secret, steuert die jüngste Spekulation zur morgigen Keynote bei: Steve Jobs wird auf der Macworld Expo in New York nicht nur die Umbenennung des iTools-Services in ".Mac" (sprich: Dot-Mac) bekannt geben. Gleichzeitig werde das Online-Angebot in seinen Funktionen deutlich aufgewertet, dafür aber kostenpflichtig. Think Secret fabuliert von 100 US-Dollar im Jahr. Welche zusätzlichen Dienste das sein könnten, weiß dePlume jedoch nicht mitzuteilen. Bereits jetzt muss man für eine Erweiterung des Speicherplatzes auf der iDisk einen Beitrag zahlen.
Die wichtigsten Funktionen der iTools wie E-mail mit name@mac.com-Account, Homepage oder die iDisk sind nur für Besitzer eines Macs aktiv nutzbar, dafür aber bislang im Basis-Umfang kostenfrei. Wie dePlume wissen will, seien Mitarbeiter der Firma aus Cupertino allerdings sehr skeptisch, dass der Vorstoß des Mac-Herstellers in Richtung der Microsoftschen ".NET"-Strategie Erfolg haben könnte. tha

Info: Think Secret

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