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Apps ersetzen mobile Webseiten

02.04.2014 | 16:25 Uhr |

Wenn Smartphone-Nutzer Webdienste benutzen, tun sie dies inzwischen fast ausschließlich über Apps. Der Browser wird überflüssig.

Als Steve Jobs das iPhone 2007 vorstellte , war der vollwertige Webbrowser eine der wichtigsten Neuerungen. Endlich konnte man mit dem Handy so surfen, wie man es am Rechner gewohnt war. Kein Wap und Co, sondern das echte Internet und dazu gab es passende Web-Apps. Die war vor den Zeiten des App Store und Play Store.

2014 sieht dies ganz anders aus. Laut Nutzeranalysen der App-Statistiker von Flurry benutzen Anwender das Smartphone fast nur noch für Apps. Der mobile Webbrowser macht gerade noch 14 Prozent der Nutzung aus. Webdienste finden fast nur noch als App Anwendung. Facebook macht beispielsweise laut Flurry ganze 17 Prozent der gesamten Nutzung aus. Spitzenreiter sind Spiele, die ein Drittel ausmachen. Für die Auswertung hat Flurry US-Nutzer analysiert, dabei sowohl iOS- als auch Androidapps hinzugezogen.

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