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Auch nach den letzten Updates birgt Quicktime noch Sicherheitsrisiken

17.09.2007 | 13:00 Uhr |

Der Programmierer Petko D. Petkov macht darauf aufmerksam, dass ein immer noch nicht geschlossenes Sicherheitsleck in QuickTime für Anwender zu größeren Problemen führen könnte.

Bereits im September 2006 demonstrierte Petkov auf dem Hacker-Blog Gnucitizen , wie sich in Quicktime-Filmen versteckter schädlicher JavaScript-Code ausführen lässt, um Benutzer auszuspionieren. Im schlimmsten Fall bekommt der Hacker Zugriff auf das Betriebssystem. Besonders betroffen seien Benutzer, die iTunes und Firefox verwenden. Petkov empfiehlt Anwendern, sich die NoScript -Erweiterung für Firefox zu installieren. Damit soll Fremdcode nur noch von zuverlässigen Quellen ausführbar sein. Für iTunes ist dies allerdings noch keine Lösung, deshalb arbeiten Sicherheitsexperten von Apple und Mozilla laut eWeek eng zusammen, um das Problem zu beheben.

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