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Bayerische Staatskanzlei legt gutes Wort für Liberty ein

18.02.2002 | 17:40 Uhr |

Ein Rückzug des US-Kabelnetzkäufers Liberty Media würde die technologische Entwicklung Deutschlands nach Ansicht der Bayerischen Staatskanzlei um Jahre zurückwerfen. Die Forderungen des Bundeskartellamts drohten zu einem wirtschafts- und medienpolitischen Desaster zu werden, warnte der Leiter der Staatskanzlei, Erwin Huber (CSU), am Montag in München. Er appellierte an das Kartellamt, die Entscheidung noch einmal zu überdenken. Liberty hatte geplant, seine Deutschlandzentrale in München anzusiedeln. (dpa)

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