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Baystar will Veränderungen bei SCO

23.04.2004 | 10:14 Uhr |

Mit dem Verlangen, SCO solle wegen Vertragsverletzungen Aktien im Wert von 20 Millionen Dollar zurückkaufen, will Baystar Capital offenbar eingehende Veränderungen bei der Unix-Company erzwingen.

Der Großinvestor will keineswegs eine Aufgabe des Kampfes gegen Linux - ganz im Gegenteil: Die SCO Group müsse ihr Management umbauen, sich auf die Urheberrechtsprozesse konzentrieren sowie sensiblere und professionellere Öffentlichkeitsarbeit leisten, erklärte Baystar-Sprecher Bob McGrath: "Sie müssen das Leitungsteam mit Leuten stärken, die Erfahrungen in rechtlichen Dingen haben." Weiter...

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