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Behörden untersuchen Aktienoption für Jobs

15.01.2007 | 12:37 Uhr |

Der Skandal um inkorrekt vergebene Aktienoptionen bei Apple ist auch nach Abgabe des Abschlussberichts an die US-Börsenaufsicht nicht überstanden.

Aufmacher Apple Blanz
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Wie das Wall Street Journal am Freitag berichtete, untersuchen die Behörden eine Vergabe von Aktienoptionen zu einem Datum im Oktober 2001 an Apple-CEO Steve Jobs. Sorgen, der Job von Jobs könnte im Strudel der Ereignisse gefährdet sein, sind unter Investoren nun wieder aufgetaucht. Der Analyst Jonathan Hoope von Think Equity ist jedoch davon überzeugt, dass Staatsanwalt und Börsenaufsicht den Apple-CEO von jeder schuldhaften Verwicklung freisprechen werden. Bis die Behörden ihre Untersuchungen abgeschlossen hätten, würden jedoch Monate vergehen.

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