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Benq-Interessenten nennen Details

15.01.2007 | 10:15 Uhr |

Die Kaufinteressenten für das Mobilfunkunternehmen Benq wollen bis Ende 2008 zwölf Millionen Handys produzieren.

Das meldet das Nachrichtenmagazin Focus und zitiert aus dem Businessplan der Investoren. Danach wollen die Investoren rund um Ex-Daimler-Manager Hansjàrg Beha und den ehemaligen Apple-Chef Gilbert Amelio 2007 vier Millionen sowie 2008 acht Millionen Handys produzieren. Für 2007 kalkuliert die Gruppe mit einer schwarzen Null, 2008 soll ein Gewinn von zehn Millionen Euro erwirtschaftet werden. Beha sagte, man setze auf hochwertige Handys der E- und S-Klasse. Allerdings forderte Beha eine Bürgschaft in Höhe von 100 Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen. Dies will aber nur 20 Millionen zusagen, um nicht gegen EU-Recht zu verstoßen. Dazu der ehemalige Daimler-Manager: "Das ist nicht mein Problem."

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