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Berg- und Talfahrt

21.12.2001 | 00:00 Uhr |

Prognosen sind deshalb so problematisch, weil sie sich mit der Zukunft befassen. In der Mac-Szene lagen für 2001 nur wenige richtig, wie unser Jahresrückblick zeigt

München/Macwelt - Erstmals seit drei Jahren schließt Apple ein Geschäftsjahr mit Verlust ab. Auf dem Weg in zurück in die Gewinnzone erfindet der Mac-Hersteller im Jahr 2001 jedoch den digitalen Lifestyle, wechselt konsequent auf Mac-OS X und gibt zur Hardware ergänzende Programme und einen schicken MP3-Player hinzu.

SCHON ENDE 2000

spricht die Szene von einem iMac-Nachfolger mit Flachbildschirm. Apple wäre aber nicht Apple, wenn die Jobs-Company immer nur das liefern würde, was alle von ihr erwarten.

Unser Rückblick:
Januar: "Power to Burn", "Power and Sex" und die Macht der roten Zahlen
Februar: Bunte iMacs, neuer Grafikkartenpartner und Geschäftsführer
März: Mac-OS X ist (fast) fertig, Cebit ohne Apple, Systems kündigt Mac Solutions Area an

April: Apple kehrt in die Gewinnzone zurück und Motorola stellt auf 0,13-Mikron-Produktion um

Mai: iBooks im Titan-Design, WWDC in San Jose und Apple eigene Ladenkette in den USA

Juni: Adobe erklärt das Network-Publishing und schwänzt die Macworld Expo

Juli: Der Cube geht und Quicksilver-Macs kommen, aber der Puma bleibt vorerst im Käfig

August: August: Nichts Neues in Paris, Maxpo streicht die Segel, Expo auf hoher See

September: Einstürzende Welten

Oktober: Schwarze Zahlen, neue Mobilrechner und ein weißer MP3-Player

November: Wartungsupdates und kühne Vergleichsvorschläge

Dezember: Auf ein Neues
und Time to say goodbye

Peter Müller

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