Berg- und Talfahrt
Prognosen sind deshalb so problematisch, weil sie sich mit der Zukunft befassen. In der Mac-Szene lagen für 2001 nur wenige richtig, wie unser Jahresrückblick zeigt
München/Macwelt - Erstmals seit drei Jahren schließt Apple ein Geschäftsjahr mit Verlust ab. Auf dem Weg in zurück in die Gewinnzone erfindet der Mac-Hersteller im Jahr 2001 jedoch den digitalen Lifestyle, wechselt konsequent auf Mac-OS X und gibt zur Hardware ergänzende Programme und einen schicken MP3-Player hinzu.
SCHON ENDE 2000
spricht die Szene von einem iMac-Nachfolger mit Flachbildschirm. Apple wäre aber nicht Apple, wenn die Jobs-Company immer nur das liefern würde, was alle von ihr erwarten.
Unser Rückblick:
Januar: "Power to Burn", "Power and Sex" und die Macht der roten Zahlen
Februar: Bunte iMacs, neuer Grafikkartenpartner und Geschäftsführer
März: Mac-OS X ist (fast) fertig, Cebit ohne Apple, Systems kündigt Mac Solutions Area an
Januar: "Power to Burn", "Power and Sex" und die Macht der roten Zahlen
Februar: Bunte iMacs, neuer Grafikkartenpartner und Geschäftsführer
März: Mac-OS X ist (fast) fertig, Cebit ohne Apple, Systems kündigt Mac Solutions Area an
April: Apple kehrt in die Gewinnzone zurück und Motorola stellt auf 0,13-Mikron-Produktion um
Mai: iBooks im Titan-Design, WWDC in San Jose und Apple eigene Ladenkette in den USA
Juli: Der Cube geht und Quicksilver-Macs kommen, aber der Puma bleibt vorerst im Käfig
August: August: Nichts Neues in Paris, Maxpo streicht die Segel, Expo auf hoher See
September: Einstürzende Welten
Oktober: Schwarze Zahlen, neue Mobilrechner und ein weißer MP3-Player
November: Wartungsupdates und kühne Vergleichsvorschläge
Dezember: Auf ein Neues
und Time to say goodbye
und Time to say goodbye
Peter Müller




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