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Acorn 3.1: Update bringt Lion-Funktionen

21.09.2011 | 10:35 Uhr |

Der Bildeditor Acorn von Flying Meat bietet eine eigenwillige, aber leicht erlernbare Benutzeroberfläche. Wichtige Funktionen lassen sich per Tastaturkürzel aufrufen. Ein Highlight ist der Pinseleditor (Brush Designer), in dem sich unter Verwendung externer Bilder eigene Pinselspitzen erstellen lassen.

Die alternative Bildbearbeitung Acorn bietet professionell Features wie Unterstützung für RAW und 64 Bit, erstellt Screenshots, die einzeln in Ebenen abgelegt werden, dazu Lineale, Werkzeuge zum Abwedeln, Nachbelichten, Klonen und Verwischen, nicht-destruktive Ebeneneffekte, Instant Alphakanäle, Rotieren von Text- und Vektorobjekten, Konvertieren von Text zu Bezierpfaden und Editieren von Bezierpunkten, Schnellmaskierung für eine schnelle Auswahl, neue Filter und PSD-Import wie -Export und viele andere Funktionen zu einem günstigen Preis. Mit dem Update auf 3.1 unterstützt die Bildbearbeitung nun auch den Vollbildmodus in OS X 10.7, sowie Autosave und Versions in Lion (diese sind allerdings gezielt einzuschalten). Verbesserungen gibt es weiterhin bei den Farbprofilen für Bilder, und unter bestimmten Voraussetzungen setzt das Programm jetzt ein PDF aus der Zwischenablage als Vektorobjekt ein, so dass es beliebig skalierbar ist. Hinzugekommen sind ferner diverse Veränderungen und Fehlerbereinigungen. Eine vollständige Liste der Neuerungen findet sich hier . Acorn 3 kostet im Mac App Store 40 Euro (dort ist bislang aber nur die Version 3.0.3 verfügbar). Um das aktuelle Update bereits zu erhalten, muss man dafür die Homepage des Anbieters selbst besuchen, wo Acorn 3.1 für 50 US-Dollar erhältlich ist, oder bekommt das Update automatisch angeboten, wenn er beim Programmstart online ist und Acorn 3 beim Entwickler selbst erworben hat. Acorn läuft ab Mac-OS X 10.6.

Info: Flying Meat

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