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5 Antworten zu privaten Arbeitsgeräten

27.05.2011 | 10:00 Uhr |

Die Frage, ob Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch für die Arbeit nutzen können, ist längst mit "Ja" beantwortet. Um Probleme zu vermeiden, sollten Sie aber auch die folgenden 5 Antworten kennen.

Apple iPad 2 transparent
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© Apple

Als Analysten die IT-Trends 2011 voraussagten, nahmen zwei Entwicklungen einen festen Platz in den Zukunftsprognosen vieler Experten ein. Die eine ist die Konsolidierung von Geräten. IT-Abteilungen werden im kommenden Jahr versuchen, so viel wie möglich zu standardisieren und dabei etwa die Anzahl der Hersteller, der Komponenten und der Supportkosten zu minimieren.

Der zweite - dem ersten zuwider laufende - Trend ist die Konsumerisierung von IT am Arbeitsplatz. Das heißt, Mitarbeiter wollen in Zukunft verstärkt eigene Geräte zum Arbeiten nutzen. Kevin Fogarty von unserer amerikanischen Schwesterpublikation CIO.com nennt diese Entwicklung "BYOD", kurz für "Bring Your Own Device" - "Bringen Sie Ihre eigenen Geräte mit" - und klärt die wichtigsten Fakten.

1. Wem gehört die Hardware?

Das ist unterschiedlich. Manche Unternehmen gewähren ihren Mitarbeitern eine Pauschale, von der sie sich innerhalb bestimmter Richtlinien Geräte kaufen können. Intel zum Beispiel gibt seinen Angestellten Richtlinien an die Hand und lässt sie dann eigene Geräte kaufen.

Smartphones wie das iPhone oder neue Geräte wie das iPad gehören oft den Mitarbeitern. Meist sind das Geräte, die Mitarbeiter privat nutzen möchten, die aber auch für den Einsatz am Arbeitsplatz geeignet sind.

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