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CeBIT 2013 - ServerCloud von Strato

05.03.2013 | 10:05 Uhr |

Bei der ServerCloud von Strato handelt es sich um virtuelle Server, die der Kunde individuell konfigurieren und nachträglich anpassen kann. Die Abrechnung erfolgt stundengenau nach verbrauchten Ressourcen.

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© Strato

Und zwar werden dabei die verbrauchten Ressourcen in Sachen Prozessor, Arbeits- und Festplattenspeicher berücksichtigt. Abgerechnet wird in so genannten Credits. Ein Credit kostet 1 Cent und entspricht 100 GByte Festplattenspeicher pro Stunde, 1 virtuellen CPU pro Stunde oder 1 GByte Arbeitsspeicher pro Stunde. Einrichtungsgebühren und Mindestvertragslaufzeiten fallen laut Strato nicht an.

Strato bietet zudem Rabatttarife an, die den Preis pro Inklusivcredit reduzieren. Diese ScaleUp-Tarife sollen sich besonders für Kunden eignen, die von einer festen monatlichen Grundnutzung ausgehen. Wenn Maschinen gestoppt werden, zahlen die Kunden nur noch für den genutzten Festplattenspeicher.

Die Größe des Arbeitsspeichers kann zwischen 512 MByte und 32 GByte betragen. Beim Festplattenspeicher reicht die Bandbreite von 20 bis 1000 GByte. Die Prozessorleistung kann man zwischen einem und acht Kernen frei wählen. Wenn der Bedarf an einer Ressource steigt, kann der Kunde das anpassen. Zudem bietet die ServerCloud eine Kloning-Funktion. Einmal erstellte virtuelle Systeme können einfach 1:1 kopiert werden. Die Kopien sind mit einer eigenen IP- und MAC-Adresse ausgestattet. Die Funktion soll es Kunden erlauben mal eben schnell eine Testumgebung aufzusetzen. (mje)

Strato AG, Halle 6, Stand G30

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