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Cebit-Splitter vom letzten Tag

28.03.2001 | 00:00 Uhr |

Computerexperten mit Marktwert von 13,5 Milliarden DM auf CeBIT

Die CeBIT-Messe hat nach Schätzungen
Computerfachkräfte mit einem Marktwert von rund 13,5 Milliarden DM
(6,9 Mrd Euro) auf einem Fleck versammelt. Die Studie des
Unternehmens Mummert & Partner (Hamburg) setzt pro IT-Experten
Rekrutierungskosten in Höhe von 20 000 DM voraus.

Firmenwerbung verfolgt die CeBIT-Besucher bis aufs Klo

Die CeBIT-Messebesucher scheinen nicht einmal
auf der Toilette vor der Werbung von Softwarefirmen sicher
gewesen zu sein. Mit Werbung auf Klopapier brachte das Saarbrücker
Unternehmen «Wishi» das Logo einer Internetfirma in Hannovers Hotels
und Gaststätten sehr nahe. 30 000 Rollen seien in der Gastronomie
der Landeshauptstadt verteilt worden, teilte die Firma mit.


Genetischer Fingerabdruck soll sicheres Fleisch garantieren

Neue Computertechnik soll die Verbraucher vor
dem Rinderwahnsinn BSE schützen. Einen genetischen Fingerabdruck für
den sicheren Herkunftnachweis von Fleisch hat die Heidelberger Firma
Generatio auf der Computermesse CeBIT in Hannover vorgestellt. Über
das Internet könne die Identität fälschungssicher bis an den
Metzgerhaken nachgewiesen werden. Der Verbraucher bekomme über einen
Zahlencode unter anderem Informationen zu Herkunft und Futter.

Werbung für alle Sinne: Internet zum Riechen und zum Greifen nah

Eine perfekte Täuschung für Auge und Nase will
die Firma Interzart künftig den Onlinenutzern bescheren. Auf der
Computermesse CeBIT präsentierte das Hamelner Unternehmen neue 3D-
Technik, die zum plastischen Bild zugleich auch den passenden Geruch
verströmt. Vor allem für den Internethandel sei die Erfindung
gedacht. Die Dufttechnik stammt von der Düsseldorfer Firma aerome.
dpa

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