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CloudKit-Erweiterung: Mehr Features für Entwickler

08.02.2016 | 17:49 Uhr |

Mit der neuen CloudKit-Erweiterung sollen die Entwickler produktiver arbeiten können. Besonders hilfreich ist eine neue Server-to-Server-Schnittstelle, mit denen die Programmierer auf öffentliche CloudKit-Datenbanken Zugriff haben.

Mit einer neuen Programmierschnittstelle im CloudKit können Entwickler nun auf Daten über Web-Apps zugreifen, sowie Daten in der iCloud über eigene Server einsehen und bearbeiten. Dies erklärte Apple im eigenen Entwickler-Blog. Demnach werden von nun an auch „Server-to-Sercer Web Service Requests“ unterstützt. Sollten Anwender einer App Daten aus der App in der Apple iCloud speichern, sind die Entwickler in der Lage mit ihren Servern auf die iCloud-Daten zuzugreifen. Somit können den App-Benutzern weitere Funktionen angeboten werden.

Laut Giga soll es mit den neuen Features für Entwickler möglich sein, „eine alternative App zu Apples Notizen anzubieten und für diese auch dann eine Web-App bereitzustellen, wenn sie ihre Inhalte mit iCloud synchronisiert“. Dies bringt den Vorteil, dass die Anwender sowohl über die App, als auch über ihren Desktop-Browser auf ihre Daten zugreifen können. Auch wenn die Web-App über die Entwicklerserver laufen, kann sie dennoch ihre Daten von den iCloud-Servern beziehen.

Die Erweiterung des CloudKit kommt dabei wie gerufen. Bisher mussten die Entwickler für derartige Funktionen auf „eigene Server oder Dienste von Dritten“ zurückgreifen. Dies ist zukünftig nicht mehr notwendig. Auch wenn die Benutzer nicht viel von den neuen Features mitbekommen werden, so sind diese für die Entwickler dennoch von großem Nutzen.

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