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Behörden und Bildungseinrichtungen stark am Mac interessiert

24.08.2010 | 10:23 Uhr |

In den Bereichen "Government Sales" und "Enterprises" legte Apple mit dem Verkauf seiner Mac-Computer besonders überdurchschnittlich zu, wie eine Erhebung von Needham & Company belegt.

Das berichtet die US-Macsite Apple Insider. Während der Marktdurchschnitt verkaufter PCs im 2. Quartal 2010 an Regierungsbehörden bei 12,1 Prozent lag, konnte Apple sich über ein Umsatzplus von 200,8 Prozent freuen. Im für Apple traditionell schwierigen Business-Bereich hatte das Unternehmen aus Cupertino einen Zuwachs von Mac-Verkäufen von immerhin noch 50 Prozent gegenüber einem Marktdurchschnitt (PCs insgesamt) von 15,7 Prozent zu verzeichnen. Besonders bei sehr großen Unternehmen machte sich der Zuwachs mit sogar 103 Prozent gegenüber dem Vorjahr bemerkbar, bei großen Unternehmen sind es immerhin noch zirka 98 Prozent. Bei den Heimanwendern verzeichnet Apple eine Steigerung an Mac-Käufen um 31,4 Prozent, hier lag der industrieweite Schnitt bei 25,2 Prozent im Vergleichszeitraum. Und auch in Europa stiegt der Marktanteil insgesamt auf 7 Prozent (USA 10 Prozent), wobei der Anteil in Dollars gemessen immer noch einmal deutlich höher liegt, was offensichtlich an der höheren Gewinnspanne bei Mac-Verkäufen gegenüber herkömmlichen PCs liegt. Weitere Zahlen gibt’s bei Apple Insider.

Info: Apple Insider

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