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Computerhändler soll Microsoft um Millionen geprellt haben

01.06.2005 | 10:05 Uhr |

Weil er den weltgrößten Softwarekonzern Microsoft mit Urheberrechtsverletzungen um mehrere Millionen Euro betrogen haben soll, muss sich ein Computerhändler seit dem heutigen Dienstag vor dem Gießener Landgericht verantworten.

Laut Staatsanwaltschaft hat der 38-Jährige von 1999 bis 2002 verbilligte Schulversionen für Schüler und Studenten in großem Stil eingekauft und als teure Vollversionen weiterverkauft. Außerdem soll er Pakete mit mehreren Computerprogrammen aufgeschnürt und als Einzelprogramme vertrieben haben. Für den Prozess sind vier Verhandlungstage angesetzt. Weiter...

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