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DEA verzweifelt an Verschlüsselung von iMessages

05.04.2013 | 09:40 Uhr |

Per iMessage zwischen Apple-Geräten ausgetauschte Nachrichten sind nicht zu entschlüsseln, beklagt die US-Polizeibehörde DEA (Drug Enforcement Administration).

In einem Bericht, der Cnet zugespielt wurde, schreibt die Behörde unter dem Titel "Apples iMessage: Eine Herausforderung für DEA-Abhörungen", dass nur als Textnachrichten versandte Botschaften zu entschlüsseln wären und diese vorwiegend auch nur auf den Nicht-Apple-Geräten. Aufgefallen sei das bei der gerichtlich angeordneten Überwachung der mobilen Kommunikation eines Verdächtigen. Einige der über den Provider Verizon ausgetauschten Nachrichten hatten sich nicht entschlüsseln lassen, wie sich herausstelle, waren diese nicht per gewöhnlicher SMS ausgetauscht worden, sondern über iMessages. Die App zur verschlüsselten Kommunikation hatte Apple mit iOS 5 eingeführt, seit OS X 10.8 Mountain Lion können auch Macs derartige Nachrichten empfangen und versenden.

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