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DRAM-Preisabsprachen: Samsung zahlt 300 Millionen Dollar Strafe

17.10.2005 | 11:19 Uhr |

Nach Infineon und Hynix hat sich nun auch Samsung Electronics vor einem US-Gericht schuldig bekannt, an Preisabsprachen für Memory-Chips mitgewirkt zu haben.

Wie das US-Justizministerium (Department of Justice - DoJ) mitteilte, erklärten sich der koreanische Elektronikkonzern und seine US-Tochter Samsung Semiconductor zur Zahlung von 300 Millionen Dollar bereit - die zweithöchste Strafe, die je in den USA wegen eines Wettbewerbsverstoßes gezahlt werden musste. Weiter...

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