DRAM-Preisabsprachen: Samsung zahlt 300 Millionen Dollar Strafe
Nach Infineon und Hynix hat sich nun auch Samsung Electronics vor einem US-Gericht schuldig bekannt, an Preisabsprachen für Memory-Chips mitgewirkt zu haben.
Wie das US-Justizministerium (Department of Justice - DoJ) mitteilte, erklärten sich der koreanische Elektronikkonzern und seine US-Tochter Samsung Semiconductor zur Zahlung von 300 Millionen Dollar bereit - die zweithöchste Strafe, die je in den USA wegen eines Wettbewerbsverstoßes gezahlt werden musste. Weiter...




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