Zur Einrichtung des Internetzugangs klickt man links in der Liste auf "Einwahl ins Internet" und dann auf "PPPoE/PPPoA". Im linken Teil des Fensters nimmt man die Einstellungen für das DSL-Modem vor. In Deutschland üblich sind: VPI = 1, VCI = 32, Kapselung = LLC/SNAP und Protokoll = PPPoE (sie sind normalerweise automatisch vorgegeben). Bei "Multi-PVC-Kanal" bleibt das Menü auf "Kanal 1" eingestellt und bei "Modulation" auf "Multimode". In der Schweiz werden davon abweichend meist VPI = 8 und VCI = 35 verwendet. In Österreich nimmt man in der Regel VPI = 8, VCI = 48, Kapselung = VC Mux und Protokoll = PPPoA.
Rechts oben im Fenster trägt man bei "Benutzername" die vom Internet-Provider zugeteilte Benutzerkennung und bei "Passwort" das dazugehörige Passwort ein. Hat man eine DSL-Flatrate, kreuzt man "Immer in Betrieb" an. Bei einem Zeittarif gibt man stattdessen im Feld "Max. Leerlaufzeit" an, nach welchem Zeitraum ohne Aktivität sich der Router vom Netz trennen soll. Sofern man keine feste IP-Adresse hat (das ist die Regel), bleibt bei "IP-Adresse des Anbieters" die Option "Nein (dynamische IP)" aktiviert. Mit "OK" sichert man die Einstellungen.
Nun klickt man auf "LAN" und dann auf "Basiskonfiguration". In diesem Fenster wird links die IP-Adresse des Routers vergeben und rechts der DHCP-Server aktiviert sowie der Adressraum eingetragen, den der Server verwenden soll. Die Standardeinstellungen sind "192.168.1.1" für die IP-Adresse des Routers und "192.168.1.10" für den Start des Adressraums. Man kann diese Einstellungen beibehalten und auf "OK" klicken oder alternativ andere IP-Adressen eintippen. Ändert man die IP-Adresse des Routers, muss diese rechts im Eingabefeld "Gateway IP-Adresse" ebenfalls geändert werden. Mit "OK" sichert man die Einstellungen.
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