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Das iPhone – Teil II

09.01.2007 | 22:45 Uhr |

Das iPhone punktet nicht nur mit Technik und Design. Neben dem einfachen Telefonieren birgt es Fähigkeiten zu Voicemail und ein eigenes Mac-OS, das es erlaubt, Applikationen wie iTunes oder Safari wie am Mac gewohnt darzustellen.

Daher kann das iPhone auch jede Art von Daten mit einem Mac synchronisieren, Musik oder Videos aus iTunes genauso wie Kontakte, Termine, Fotos, Bookmarks oder E-Mail-Adressen. Doch am stolzesten schien Jobs auf seine Revolution des Telefonierens, das seiner Meinung nach die Killer-Application jedes Telefons ist. „Es ist unglaublich, wie schwierig es ist, mit einem Telefon zu telefonieren,“ leitete er seine Demonstration ein. Daher genügt beim iPhone auch die Berührung des erwünschten Gesprächspartners und das Gerät baut eigenständig eine Verbindung auf. Ein weiteres Novum sind sichtbare Voicemails, die der Anwender wie eingegangene E-Mails aufgelistet sieht und nach Wunsch auswählen und mit einem Fingertip abspielen kann. Ebenfalls mit einem Antippen lässt sich eine Konferenzschaltung aufbauen, Textnachrichten erscheinen in Sprechblasen, wie man es von iChat kennt. Zum Schreiben poppt auf der unten Bildschirmhälfte eine Tastatur auf, sobald der Text geschrieben ist, ist der iPhonebesitzer die Tastatur auch wieder los.

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