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Das war 2013: Juli

01.01.2014 | 00:10 Uhr |

Apple will mehr iPhones im Apple Store verkaufen +++ Apple baut Solaranlage für Rechenzentrum in Reno +++ Apple macht weniger Gewinn, Rekordverkäufe für das iPhone +++ CEO von Yves Saint Laurent geht zu Apple +++ Update: Apples Entwickler-Portal gehackt, Warnung vor Spam +++ Doug Engelbart ist tot +++ Macwelt auf der mac at camp 2013 +++ Trojaner OSX.Janicab.A entdeckt +++ Rätsel um Bob Mansfield

Apple will mehr iPhones im Apple Store verkaufen

Apple will den Anteil von im Apple Store verkauften iPhones von derzeit 20 Prozent deutlich erhöhen. Dies schärft Apple-CEO Tim Cook leitenden Managern der Apples Stores in einem Meeting in Cupertino in einer dreistündigen Rede ein.

80 Prozent der iPhones verkaufe Apple nicht über seine eigenen Stores, dafür würden 50 Prozent der defekten iPhones zur Reparatur an die Genius Bars der Stores gebracht. Cook wünsche, die beiden Raten besser miteinander in Einklang zu bringen.

Dazu werde Apple mehrere Initiativen starten, die Aufnahme des iPhone in das Rabattprogramm "Back to School" sei ein erster Schritt. Weiter denke Apple darüber nach, die Inzahlungnahme von iPhones im Apple Store zu ermöglichen und Kunden mit reparaturbedürftigen älteren iPhones zum Upgrade auf ein neueres generalüberholtes Modell zu überzeugen. Im Herbst setzt Apple einige der Maßnahmen um und nimmt etwa in den USA und UK iPhones bei Neukauf in Zahlung.

Verkäufer in den Retail Stores sollten potentielle Kunden auch darauf hinweisen, wie fragmentiert die Konkurrenz von Android sei, nicht jede App laufe da auf jedem Gerät. Über die Werbung für iOS 7, das im Herbst kommen soll, werde man sich ebenso Gedanken machen. Keinen Einfluss hingegen habe Apple auf verkaufsfördernde Maßnahmen für Konkurrenzprodukte in den Stores von Provider, weshalb man die eigenen Abverkäufe stärken müsse. Jeder, der im Apple Store ein iPhone kaufe, komme dort automatisch mit anderen Produkten des Herstellers in Berührung. Mit den Apple-Store-Umsätzen mit iPads und Macs zeigte sich Cook zufrieden, jeden vierten Mac verkaufe Apple im eigenen Laden.

Apple baut Solaranlage für Rechenzentrum in Reno

Sein neues Rechenzentrum in Reno, Nevada, will Apple mit Strom aus einer Solaranlage versorgen. Die Leistung des zusammen mit dem Energieversorger NV Energy geplanten Kraftwerks soll in der Spitze zwischen 18 und 20 Megawatt betragen. Apple spricht von einer Energiemenge von 43,5 Millionen Kilowattstunden, welche die Anlage pro Jahr auf ihren 55 Hektar erzeugt - was eine durchschnittliche Leistung von 5 Megawatt bedeutete. Die Partnerschaft mit dem Energieversorger hat zur Folge, dass Apple überschüssigen Strom in das örtliche Netz einspeisen wird. In Reno soll neben Sonnenenergie auch Geothermie zum Einsatz kommen.

Gegenüber dem Wall Street Journal lobt Greenpeace-Sprecher David Pomerantz die Ankündigung: "Was Apple heute im Detail dargelegt hat, kann den Millionen Apple-Anwendern Vertrauen geben, dass Apple ihre Ecke des Internets mit sauberer Energie versorgt." Greenpeace hatte in den letzten Jahren Apples Cloud-Strategie kritisch verfolgt, vor allem das Rechenzentrum in Maiden, North Carolina war ein Dorn in Auge. Der US-Bundesstaat an der Ostküste bezieht seinen Strom vorwiegend von Kohle- und Kernkraftwrrken. In Maiden setzt Apple mittlerweile auf eine eigene Stromversorgung aus Solarenergie und Biogas , die beiden dort errichteten Solarkraftwerke leisten jeweils 20 Megawatt. Apple schreibt sich auf die Fahnen, alle seine Rechenzentren zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie zu betreiben.

Apple macht weniger Gewinn, Rekordverkäufe für das iPhone

Im zweiten Quartal in Folge ist der Gewinn Apples gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, daran konnten auch Rekordverkaufszahlen für das iPhone nichts ändern. Wie Apple Ende Juli bekannt gibt, erreichte der Konzern im dritten Quartal seines Geschäftsjahres einen Umsatz von 35,3 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz lag damit am oberen Ende der eigenen Prognose und knapp über dem des Vorjahres. Der Gewinn im Juni-Quartal beträgt 6,9 Milliarden US-Dollar oder 7,47 US-Dollar pro Aktie, das sind 22 Prozent Rückgang gegenüber dem dritten Quartal 2011/2012 als Apple 8,8 Milliarden US-Dollar Gewinn bilanzierte. Die Brutto-Marge betrug laut Apple 36,9 Prozent, vor einem Jahr hatte sie noch bei 42,8 Prozent gelegen. 57 Prozent seines Umsatzes machte Apple außerhalb der USA. 18,8 Milliarden US-Dollar seiner Barreserven gab Apple von April bis Juni für Dividenden und Aktienrückkäufe aus.

Im Berichtszeitraum verkaufte Apple mit 31,2 Millionen iPhones deutlich mehr Geräte als die 26,6 Millionen vor einem Jahr. Insbesondere in den USA war Apple mit seinem Smartphone erfolgreich, wo der Absatz um 51 Prozent anstieg. Wie genau sich die Verkäufe auf die einzelnen Modelle verteilen, verriet Apple nicht im Detail. Finanzchef Peter Oppenheimer erklärte jedoch, das iPhone 5 sei das populärste Modell, aber auch mit den Verkäufen der günstigeren und damit weniger margenträchtigen Modelle iPhone 4S und iPhone 4 könne man zufrieden sein.

Mit 14,6 Millionen war die Verkaufszahl der iPads am unteren Ende der Erwartungen und deutlich unter den 17 Millionen des Vorjahres. Damals hatte Apple mit dem iPad 3 jedoch ein neues Gerät auf den Markt gebracht, während in diesem Jahr die neue Generation von iPad und iPad Mini wohl nicht vor Ende September in den Handel kommen wird. Im US-Bildungsmarkt sei das iPad jedoch sehr erfolgreich und habe so viel Umsatz wie noch nie zuvor generiert. Zuletzt hatte Apple 640.000 iPads an den Schulbezirk von Los Angeles verkauft. iPods verkaufte Apple nur noch 4,5 Millionen, eine weitere Million weniger als vor einem Jahr. Der Umsatz mit iPods betrug 733 Millionen US-Dollar.

Mit 3,8 Millionen Macs hat Apple zwar 7 Prozent weniger Desktops und Laptops als vor einem Jahr verkauft, sich aber dabei besser geschlagen als der PC-Markt im Durchschnitt. Laut IDC hat der im vergangenen Quartal 11 Prozent gegenüber 2012 verloren. Das Macbook Air mit Haswell-Chips, das Apple Anfang Juni herausgebracht hatte, legte laut Oppenheimer den bisher besten Verkaufsstart der Reihe hin, genaue Zahlen nennt Apple nicht.

CEO von Yves Saint Laurent geht zu Apple

Die meisten Top-Manager bei Apple sind langjährige Mitarbeiter, mit dem ehemaligen CEO der Modemarke Yves Saint Laurent Paul Deneve kommt etwas frisches Blut dazu. Eine weitere Top-Personalie aus der Modebranche wird im Oktober folgen.

Apple gibt den Wechsel von Paul Deneve von Yves Saint Laurent im Juli bekannt. Der Neuzugang aus der Modebranche besetzt aber nicht die vakante Stelle des Einzelhandelchefs bei Apple – diese wird im Frühjahr die bisherige Burberry-Chefin Angela Ahrendts übernehmen, wie im Oktober bekannt wird. Paul Deneve ist für "Special Projects" bei Apple verantwortlich und berichtet direkt an Tim Cook. Was Apple unter "Special Projects" versteht, erklärt der Konzern bis heute nicht.

Der ehemalige CEO von Yves Saint Laurent hat schon Erfahrungen bei der Firma aus Cupertino. Laut seines Linkedin-Eintrags hat er in den 90er bei Apple Europe Sales und Marketing geleitet. In der Zwischenzeit war er in der Modebranche beschäftigt: Lanvin, Nina Ricci und eben YSL zählen zu seinen Arbeitgebern. Deneve hat in Chicago und Stanford studiert und zählt zu seinen Kenntnissen Produkt-Management und Marketing.

Apples Entwickler-Portal gehackt, Warnung vor Spam

Apple muss im Juli einräumen, dass sein Entwickler-Portal von Hackern angegriffen wurde und es deshalb über mehrere Tage komplett vom Netz genommen ist. Die Wiederherstellung nimmt einige Wochen in Anspruch. Über das Portal können Entwickler ihre Accounts und Apps verwalten, Apple stellt dort auch Foren und Informationen über APIs bereit. In einer Mail erklärte Apple den Vorgang: "Am Donnerstag hat ein Eindringling versucht, persönliche Informationen von unserer Entwickler-Website zu kopieren. Vertrauliche persönliche Daten sind zwar verschlüsselt, doch können wir nicht ausschließen, dass die Hacker an einige Namen und E-Mail-Adressen von Entwicklern heran kamen."

Diese Mail schickte Apple am Sonntag an seine Entwickler
Vergrößern Diese Mail schickte Apple am Sonntag an seine Entwickler

Apple habe die Website daher vom Netz genommen und baue Datenbanken und Serversoftware komplett neu auf, um für die Zukunft einen Vorfall wie diesen auszuschließen. Entwickler, deren Accounts während der Downtime auslaufen, müssen sich nicht sorgen, Apple verlängert die Konten entsprechend. Unseren Kollegen der Macworld erklärte Apple , dass die Angreifer an keine Kundendaten heran gekommen sind, diese lägen sicher verschlüsselt auf einem anderen Server.

Der vermeintliche Verursacher, ein (nach eigenen Angaben) Sicherheitsforscher namens Ibrahim Balic , meldet sich zu Wort und bestätigt, dass er der Eindringling in Apples Systeme war. Laut dem US-Blog 9to5Mac , die mit Balic gesprochen haben, handelte es sich bei der Attacke um eine simple "unescaped injection". Balic war es so möglich, Vor- und Nachnamen, sowie Apple IDs und zugehörige Email-Adressen von eingetragenen Entwicklern und Privatpersonen (was Apple in seinem Statement ausgeschlossen hatte) einzusehen – nicht mehr, aber leider auch nicht weniger.

Er besteht außerdem darauf, dass die Attacke keinen kriminellen, sondern wissenschaftlichen Hintergrund gehabt habe und er nicht plane, die gewonnenen Daten weiter zu verwenden. Zudem habe er sämtliche genutzten Sicherheitslücken ordnungsgemäß über Apples Bug-Reporting-Tool gemeldet.

Spammer nutzen den Vorfall für ihre eigenen Zwecke. In den Postfächern einiger User tauchen dubiose Mails auf, mit dem Tenor: "Klicken Sie hier, und Ihr Account wird wieder freigeschaltet."

Doug Engelbart stirbt mit 88 Jahren

Im Alter von 88 Jahren ist Douglas C. Engelbart im Juli in seinem Haus in Atherton, Kalifornien, gestorben. Engelbart erfand die Computermaus. Er wurde 1925 geboren und diente später als Radar-Techniker in der U.S. Navy. Nach dem Krieg studierte er Elektrotechnik an der Oregan State University. Seinen Doktor machte er an der University of California, Berkeley. Zwischen 1959 und 1979 leitete er das Augmentation Research Center des Stanford Research Institute (heute: SRI International). 1963 schuf er das Konzept der ersten Computermaus aus Holz. Aber die Öffentlichkeit wurde erst Jahre später darauf aufmerksam, was auch an den damals mangelnden grafischen Oberflächen gelegen hat.

Doch Engelbarts Forschungen beschränkten sich nicht nur auf die Computermaus. Er stellte 1968 in San Francisco das Konzept der Hypertext-Links, Echtzeit-Textbearbeitung, den Gebrauch mehrerer Programmfenster und Telekonferenzen vor. Auf der Konferenz zeigte er außerdem seine Maus. Er erklärte dem Publikum den Gebrauch im Verbund mit einer Tastatur. Die Präsentation können Sie noch heute auf Youtube sehen. Witzig: Er entschuldigt sich beim Publikum für seine Namensgebung "Maus" und fragt sich selbst, warum er die Erfindung so nennt. Es habe sich einfach eingebürgert, dass er sie so nenne. Anfangs hat er sie, wie bei Wikipedia nachzulesen ist, als "X-Y-Positions-Anzeiger für ein Bildschirmsystem" entwickelt.

Macwelt auf der mac at camp 2013

Im lauschigen Naumburg an der Saale fand vom vom 17. bis 21. Juli auch dieses Jahr das wohl größte deutschsprachige User-Treffen von Apple-Fans statt. In diesem Städtchen tickt die Uhr deutlich langsamer als in einer Großstadt wie München, wo die Macwelt ihren Sitz hat. Das schöne Sommerwetter bescherte zudem lange Abende auf der Terrasse. Auf dem großen Apple-User-Treffen geht es daher sehr entspannt und unkompliziert zu, es herrscht Urlaubsstimmung. Eine Kleiderordnung hat der Veranstalter Christinan Henkel dann aber doch heraus gegeben: Shorts und Sandalen.

Für so manchen mag die mac at camp auf den ersten Blick wie eine Zeitreise einige Jahrzehnte zurück erscheinen. Denn die mac at camp findet nun schon das achte Mal in einer Jugendherberge statt, deren sozialistische Vergangenheit deutlich sichtbar ist. Doch dies ermöglicht geringe Kosten für Apple-Fans, zudem stimmt hier die Infrastruktur für ein solches Treffen.

Rund 150 Teilnehmer waren dieses Jahr dabei. Somit wird dieses Treffen zunehmend auch für kommerzielle Teilnehmer interessant. Vor Ort waren außer der Macwelt unter anderem Firmen wie Adobe , re:store , Synology , Techsmith (Camtasia), Boinx und Globell (unter anderem Distributor von DxO Optics Pro und Datacolor ) vertreten. Insgesamt über 40 Workshops und Vorträge gab es in den beiden Vortragsräumen, die teils von den Apple-Fans sowie von den Herstellern und Medienpartnern gehalten wurde. Die Macwelt war mit dem Workshop Fusion-Drive im Eigenbau sowie mit einem Vortrag zur Macwelt und seinen Produkten und Testverfahren vertreten. Außerdem gab es einige Foto-Touren durch Naumburg und ergänzende Workshops zur Bildbearbeitung mit Photoshop , Lightroom , DxO Optics Pro und Pixelmator . Sogar der bekannte Fotograf Robin Preston hat einen Workshop gehalten.

Auch nächstes Jahr ist wieder ein mac at camp geplant, die Veranstaltung zieht nach Bielefeld um. Wir werden wieder dabei sein und können jedem Apple-Fan nur empfehlen, sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und in entspannter Atmosphäre dort mit Gleichgesinnten eine schöne Zeit genießen.

Trojaner OSX.Janicab.A entdeckt

Sicherheitsforscher von F-Secure , Avast und Webroot berichten in ihren Blogs darüber, dass man einen neuen Trojaner mit der Bezeichnung " OSX.Janicab.A " entdeckt hat. Dieser schafft es unter Verwendung einer gültigen Apple Developer ID vorbei an dem mit OS X Mountain Lion eingeführten Sicherheitssystem Gatekeeper, der nicht signierte Programme aussperren soll. Der Schädling kapert dabei das infizierte System und nimmt über eine präparierte Seite bei Youtube Kontakt mit einem Command-and-Control (C&C) Server auf. Der Schädling kann auf einem infizierten Rechner den Bildschirm aufnehmen und Ton mitschneiden, die aufgenommenen Daten schickt der Trojaner auf den C&C-Server.

Links sehen Sie die präparierte PDF-Datei mit ihrer wirklichen Endung ".app".
Vergrößern Links sehen Sie die präparierte PDF-Datei mit ihrer wirklichen Endung ".app".

Dabei tarnt sich der Schädling unter Zuhilfenahme des speziellen Unicode-Zeichensatztes "right-to-left-override" (RLO) als einfaches und harmloses PDF-Dokument und verbirgt so seine tatsächliche Dateiendung ".app". Der OS X Character Viewer nutzt den hier zweckentfremdeten Zeichensatz eigentlich für die korrekte Darstellung von Sprachen wie Hebräisch, in denen von Rechts nach Links geschrieben wird, um die eigentliche Dateiendung zu verschleiern.

Bis Apple Xprotect aktualisiert und die genutzte Developer-ID ungültig gemacht hat, heisst es wachsam sein, ein aktuelles Anti-Malware-Tools nutzen und aufmerksam mit PDF-Dateien umgehen. Außerdem sollte man auf die Sicherheitsmeldungen achten, die OS X beim Öffnen von heruntergeladenen Programmen anzeigt: Ist diese nämlich aufgrund des "right-to-left-overrides" rückwärts geschrieben, sollten Sie auf "Abbrechen" klicken und die Datei in den Papierkorb legen.

Gut zu erkennen: Die Meldung von OS X ist rückwärts geschrieben, also: Finger weg!
Vergrößern Gut zu erkennen: Die Meldung von OS X ist rückwärts geschrieben, also: Finger weg!

Rätsel um Bob Mansfield

Apple löscht im Juli die Biographie von Bob Mansfield von seiner Executive Website gelöscht ( im Google-Cache noch vorhanden ). Dem Technikblog des Wall Street Journals All Things D hat Apple-Sprecher Steve Dowling bestätigt, dass es sich hierbei um kein Versehen handle: "Bob wird nicht mehr länger Mitglied des Vorstandes sein, aber weiter bei Apple bleiben und über seine Special Projects direkt an Tim Cook berichten." Weitere Kommentare verweigerte Dowling und verriet nicht, ob Mansfield seinen Titel als Senior Vice President of Technologies behalten werde oder ob für den Posten ein Nachfolger bestellt werde.

Den Posten hatte Mansfield erst im Oktober 2012 eingenommen , er sollte sich um Halbleitertechniken im Allgemeinen und drahtlose Techniken im Speziellen kümmern und war direkt TIm Cook unterstellt. Zuvor hatte Mansfield im Juni 2012 seinen Rückzug erklärt, als Nachfolger für seinen damaligen Posten als Senior Vice President of Hardware Engineering bestellte Apple den Chef der iPad-Entwicklung Dan Riccio. Mansfield hatte sich im Jahr 1999 Apple angeschlossen und war seither vor allem für Mac-Entwicklung zuständig. Zuletzt wurde Mansfield mit der Entwicklung der iWatch in Verbindung gebracht - womöglich eines der speziellen Produkte, für die er nun zuständig ist.

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