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Prosoft Data Rescue erscheint in Version 3.2

27.05.2011 | 07:33 Uhr |

Zu den Neuerungen gehören unter anderem Unterstützung beim Datenretten für Microsoft Office, Open Office, iWork und besonders große Photoshop-Dateien.

Data Rescue
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Mit Data Rescue 3.0.1 lassen sich laut Entwickler Daten von einem problematischen Laufwerk, das zum Beispiel korrumpiert und auf normalen Weg nicht mehr zugänglich ist, rekonstruieren, oder Dateien, die versehentlich gelöscht wurden, retten und wiederherstellen. Für das Speichern der geretteten Dateien benötigt man ein zusätzliches Medium wie eine interne oder externe Festplatte (USB oder Firewire), ein Netzwerk-Laufwerk, einen USB-Stick oder andere beschreibbare Speichergeräte.

Mit Data Rescue 3 lässt sich außerdem eine bootfähige Notfall-DVD erstellen. Aber Achtung: Macbooks Pro ab März 2011 und iMacs ab Mai 2011 lasen sich derzeit nicht mit Data Rescue-DVDs booten. Eine Erklärung dafür gibt Prosoft hier . Mit Data Rescue 3.2 kommt außer den genannten Dateitypen laut Entwickler Unterstützung hinzu für Auto-CAD 2010/2011, Ogg Vorbis, Apple- und Windows-Icons, ferner auch JPEG 2000 und PICT-Bilder sowie digitale Sprachdateien.

Verbessert habe man die Erkennung und Rekonstruktion zum Beispiel von JPEG- und TIFF-Dateien, bei Photoshop-Dokumenten ebenso wie für Quicktime- und MPEG4-Audiofiles. Außerdem gibt es eine ganze Reihe von Fehlerbereinigungen. Eine vollständige Liste der Neuerungen findet sich im Autoupdate-Fenster, wenn man Data Rescue 3 auf seiner Festplatte öffnet, oder bei Macupdate . In Deutschland läuft der Vertrieb des Datenrettungstools über Brainworks . Die Systemanforderungen gibt der Entwickler mit mindestens Mac-OS X 10.4.11 auf einem PPC- (ab G4) oder Intel-Mac an. Der Preis für die Rettungssoftware liegt bei 99 US-Dollar, das Update gibt es nach Eingabe der Seriennummer für 65 US-Dollar.

Info: Prosoft

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